Spargelrisotto mit Lachsforelle und Bärlauchpesto & Apfel-Mandel-Tarte

Vergangenen Sonntag haben wir uns ein richtiges Sonntagsessen zuhause gegönnt.

Nein, kein Schweinsbraten, kein Schnitzerl und auch kein Backhenderl … nicht, dass wir das nicht auch mögen würden,

aber wir haben unseren Fleischkonsum in letzter Zeit ziemlich reduziert.

 

Ok, zurück zum Sonntagsessen…

Bye, bye Bärlauch – Welcome Spargel !!

Glücklicherweise haben wir den „wilden Knoblauch“ in zwei unserer Produkte gut konserviert.

Zum einen das „Pesto Bärlauch Pistazie“ und zum anderen das „Bärlauchsalz“ – beides lässt sich wunderbar mit Spargel kombinieren.

 

Hier nun unser Sonntagsessen und wir verraten Euch gerne das Rezept zum Nachkochen:

 

Spargelrisotto mit Lachsforelle und Bärlauchpesto

Zutaten: 

  • 4 EL Olivenöl
  • 40 g weisse Zwiebel fein gehackt
  • 250 g Risottoreis (Carnaroli oder Aborio)
  • 6 cl Weißwein oder Prosecco
  • 1/2 l Gemüsefond 
  • 3 EL Parmesan gerieben
  • 30 g Butter
  • 500 g grüner Spargel 
  • Salz
  • Zucker
  • 1 Lachsforelle ganz
  • 1 Bio-Zitrone in Scheiben geschnitten
  • Etwas von il sapore pur Bärlauchsalz (Shop)
  • Etwas von il sapore pur Pesto Bärlauch Pistazie (Shop)
  • Pfeffer grob

 

 

Zubereitung:

  1. Die Forelle innen und außen waschen und trockentupfen. Dann mit dem Bärlauchsalz gut innen und außen einreiben. Die Zitronenscheiben in den Bauch legen und wenn man hat noch ein paar frische Bärlauchblätter (es können aber auch andere Kräuter sein wie z.B. Rosmarin, Thymian, Petersilie, etc.). Eine Pfanne mit etwas Olivenöl ausstreichen und die Forelle hineinlegen. Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Spargel waschen, ev. schälen und die Spargelenden etwas abschneiden, dann in reichlich Salzwasser mit etwas Zucker bissfest, maximal 5 min kochen, da er im Risotto noch weitergart.
  3. Herausnehmen, kalt abschrecken zwecks Farbe und abtropfen lassen.
  4. Die Spargelspitzen abschneiden, restlichen Spargel in 1 cm lange Stücke schneiden und beides beiseitestellen
  5. Zwiebel in Olivenöl hell anschwitzen
  6. Reis dazugeben und mitrösten
  7. Leicht salzen und mit Weißwein oder Spumante ablöschen
  8. Den Fisch nun ins Rohr geben und ca. 15 Minuten braten.
  9. Das Risotto nach und nach mit Suppe aufgießen, erst wenn die Flüssigkeit weg ist wieder aufgießen. Ständig rühren.
  10. Wenn die Hälfte der Suppe weg ist, Spargelstücke dazugeben und weiter mit Suppe aufgießen.
  11. Wenn die Reiskörner noch leicht körnig sind Parmesan und Spargelspitzen untermischen und verrühren (ein paar Spargelspitzen für die Deko beiseite legen)
  12. Zum Schluß die kalte Butter und etwas vom Bärlauchpesto einrühren und noch etwas ziehen lassen.
  13. Den Fisch aus dem Ofen nehmen und vorsichtig filetieren.
  14. Das fertige Risotto anrichten, ein paar Fischstücke obenauf und mit ein paar Spargelspitzen garnieren. Als Topping ein paar Klecks vom Bärlauch-Pistazien-Pesto. Mit grobem Pfeffer aus der Mühle und vielleicht ein paar Zesten Zitrone verfeinern.
  15. Buon appetito!! 

 

 

Natürlich gab‘s auch eine Nachspeise.

Nachdem die Erdbeeren noch auf sich warten lassen, werden mal die restlichen Äpfel aus dem Keller verarbeitet. Außerdem war das Wetter auch eher nach Apfel- als nach Erbeerkuchen ;-)

Der Sommer naht und die Bikini-Figur ist noch in weiter Ferne?

Mit unserem Kuchenrezept gibt’s eine Nachspeise mit wenig Kalorien, glutenfrei, vollem Genuss und ohne Reue!

Zimt ist natürlich ein Must in jedem Apfelkuchen, aber wer den Zimt von den Amuura-Mädls aus Sri Lanka noch nicht probiert hat, weiß nicht wovon wir schwärmen …

Er ist nicht nur schwefelfrei (der billige Zimt aus China wird oft stark geschwefelt und mit Chemie behandelt), sondern auch in Permakultur, rein biologisch und in Handarbeit hergestellt.

Ausserdem schmeckt er sogar „Nicht-Zimtfans“, weil er so fein und nicht vordergründig nach Zimt schmeckt.

 

Apfel-Mandel-Tarte

 

Zutaten:

  • 150 g geriebene Äpfel (wir haben die Schale dran gelassen, weil Bio-Äpfel vom Onkel)
  • 3 kleine Äpfel geschält und in Spalten geschnitten (mit Zitrone werden sie nicht braun)
  • 150 g Erythrit (kalorienfreier Zuckerersatz aus Mais) – zu Puder gemahlen
  • 150 g Butter weich
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 50 g Kokosmehl
  • 5 Eier
  • 4 TL Backpulver
  • Mandelstifte oder Plättchen, oder auch Walnüsse
  • 1 TL Zimt von Amuura (Shop)

 

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
  2. Kokosmehl, gemahlene Mandeln, Puder-Erythrit, Backpulver und Zimt miteinander vermischen.
  3. Eier, Butter sowie geriebene Äpfel hinzugeben und alles zu einem glatten Teig rühren.
  4. Eine Springform (ca. 22 cm) mit Butter ausfetten (oder auch Boden mit Backpapier auslegen und einspannen) und den Teig einfüllen.
  5. Mit den Apfelspalten kreisförmig belegen und mit den Nüssen bestreuen.
  6. Apfeltarte im vorgeheizten Backrohr für ca. 45 Minuten backen. Sollte der Kuchen nach 30 Minuten schon ziemlich dunkel sein, dann mit Alufolie abdecken und weiterbacken.
  7. In der Form abkühlen lassen und mit etwas „echtem“ Staubzucker bestreuen.

 

Wie immer freuen wir uns wenn wir Euch inspirieren durften und freun uns über Euren Besuch in unserem Shop!